Alte Geschichte des Hainichs (1840-1860)


Alte Geschichte des Hainichs (1840-1860)

Artikel-Nr.: 978-3-934748-91-0

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<p>Rümpler, Carl - Die alte Geschichte des Hainich, Paperback, 86 Seiten mit 8 Fotos - Broschur. <font color="#0000ff">2. Reprintauflage 2010. Wortgetreue Transkription des Originaltextes</font></p>

 

Inhalt

 

Die Antoniusherberge – Erzählung aus Thüringens Vorzeit 7
Magdalenens Kreuz oder
des Dörfleins Bechstädt Untergang
Das "Magdkreuz" – ein Vorwort von Frank Störzner 25
Der Landgraben bei Mühlhausen –
an der nordwestlichen Gränze von Thüringen 73
Der Klingbrunnen
am Seebacher Forsthaus 79
Die Jungfrau von Weberstedt 82
Carl Christoph Rümpler - sein Leben 83
Anmerkungen 86
 

 

Aus dem Vorwort

 

Carl Rümpler gehört wohl zu den ersten Hainich-Schriftstellern.
Er gibt uns Einblicke in eine Zeit, die für uns heute kaum noch erfühlbar und auch vorstellbar ist. Carl Rümpler ist Augenzeuge, Geschichtsforscher und Schriftsteller zugleich. Ich möchte seine Geschichten so belassen, wie er sie aufgeschrieben hat.
Hermann Gutbier beschäftigte sich ebenfalls ausführlich mit Hans Rümpler dem Kantor zu Alterstät und späteren Kantor zu Cammerforst. Gutbier schrieb: Hans Rümpler war der Sohn eines aus Bebra stammenden, beim Regiment Prinz Clemens zu Langensalza dienenden Korporals Namens Joh. Heinrich Rümpler, der später das Amt eines Dorfschreibers versah.
Geboren war Carl R. am 14. März 1796. Er besuchte die Lateinschule zu Langensalza und wurde nach dem Tode des Kantors Heinrich Ernst Lotz (gest. 1815) zu dessen Nachfolger bestimmt. 1816 vermählte sich Rümpler mit Juliane Sophie Hildebrand, einer Schneiderstochter aus Thamsbrück.
Von seinen fünf in Alterstedt geborenen Söhnen wuchsen drei heran.
Bei der Schulvisitation im Jahre 1818 bemerkt Superintendent Bonitz: Rümpler hat die Gabe, den Kindern alles auf eine leichte, angenehme und faßliche Art vorzutragen. Derselbe Visitator äußert 1825: Rümpler ist ein geschickter und tätiger Schulmeister und seiner Schule ist unter den Landschulen unstreitig ein vorzüglicher Platz anzuweisen.
1826 erfolgte seine Versetzung nach Cammerforst. Dort begann er seine schriftstellerische Tätigkeit mit Veröffentlichungen der Schrift: Die Abendunterhaltungen in Langthal. Beitrag zur Vertilgung des Aberglaubens. 1840 erschien: Rosamunde, Novelle aus den zeiten Wenzels des Faulen. Um 1842 erschien eine Arbeit über die Antoniusherberge (beim Reckenbühl), Untergang des Dörfchens Bechstädt (bei Cammerforst).
In der Jahresschrift Thüringen und Harz, veröffentlicht er die Beiträge: Der Landgraben und Der Klingbrunnen und die Wolfslöcher im Hainich.
An den Novellen seien noch angeführt: Das Kreuz im Hainichwalde oder der schreckliche Verrat, Der Hornist oder der gelöste Zauber und Traugott Bleibtreu.
Carl Rümpler verstarb 1860.
Harald Rockstuhl




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