Die Erfurter Ursulinenschule 1933 bis 1938


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Die Erfurter Ursulinenschule 1933 bis 1938

Artikel-Nr.: VOLP-79

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und Hanna Herzbergs Rückblick auf die Shoah

„Wie außerdem bekannt ist, gehören verschiedene Jüdinnen der Schule an.“

Autorin: Andrea Wittkampf

170 Seiten, 22,5 x 16,5 cm, Pb.

Das Buch thematisiert die Geschichte der Ursulinenschule zwischen 1933 und 1938. Die schulischen Einrichtungen des Ordens wurden bespitzelt, um ihre Schließung begründen zu können. Die Ordensfrauen ermöglichten etlichen als Jüdinnen verfolgten Mädchen den Schulbesuch. Hanna Herzberg war eine dieser Schülerinnen. Der zweite Teil des Buches enthält ihre Aufzeichnungen, erstmals in deutscher Sprache. Als Überlebende der Shoah blickt sie auf auf ihre Schulzeit in Erfurt zurück und erzählt vom Alltag der Familien Herzberg und Pinthus – Gesellschafter des Kaufhauses Römischer Kaiser, das ihr Großvater, Vorstandsvorsitzender der Synagogengemeinde, mitbegründet hatte. Eindrücklich beschreibt sie die Flucht aus Deutschland, Stationen der Emigration, Internierung, Deportation, Zwangsarbeit und schließlich die Befreiung.

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