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Das Reichsstift St. Simon u. Judas zu Goslar

Artikel-Nr.: REIN-85

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Geschichte, Architektur und Archäologie

Hsg. Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege

136 Seiten, zahlreiche Abb. teilweise vierfarbig, 29,7 x 21 cm, Hardcover

Das vorliegende Buch präsentiert die vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege 2017–2019 koordinierten und im deutschsprachigen Raum beinahe einmaligen Forschungen zu Architektur, Baugeschichte und Archäologie dieser hochrangigen kaiserlichen Stiftung sowie die nachfolgende Nutzung des Areals bis in das 20. und 21. Jahrhundert. In ihrer Verbindung aus archäologischer Forschung, mediävistischer und kunstgeschichtlicher Analyse, denkmalpflegerischer Reflexion und städteplanerischer Vision enthält die Publikation eine ungewöhnliche Kombination sehr verschiedener Sichtweisen auf eine bedeutende Stätte der Geschichte. Es ist gelungen, die maßgeblichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im interdisziplinären Diskurs zur Baugeschichte der Stiftskirche für die hier zusammengestellten Beiträge zu gewinnen.

Inhalt:
 
Christina Krafczyk: „das Fehlende oder Abhandengekommene“
Michael Geschwinde: Das Projekt St. Simon und Judas
Cord Meckseper: Die ehemalige Goslarer Stiftskirche St. Simon und Judas Heinrichs III. – Zu ihrer frühen Baugeschichte und ihren drei Bronzesäulen
Caspar Ehlers: Das Goslarer Stift St. Simon und Judas (mit Anhang: Königliche Aufenthalte in Goslar im Hochmittelalter)
Bernhard Schroth: Bodenradaruntersuchung der Stiftskirche St. Simon und Judas in Goslar – Möglichkeiten geophysikalischer Prospektion in Kirchen und Klöstern
Markus C. Blaich: Archäologische Forschungen zur Königspfalz Goslar
Christine H. Bauer: Geschichte und Entwicklung des „Domplatzes“ in Goslar
Sandra Morese und Walter Ackers: Stiftsgarten im KaiserpfalzQuartier Goslar – Der Freiraumwettbewerb
 

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