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Paul Ehrlich u. die Anfänge der Leipziger Musikautomaten-Industrie

Artikel-Nr.: KAMP-52

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Hsg.: Birgit Heise

216 Seiten, zahlreiche Abb., 17 x 24 cm, Broschur

Paul Ehrlich erhielt 1882 das Patentrecht für sein Ariston, eine kleine Harmonika zum Kurbeln mit leicht auswechselbaren, billigen Lochplatten aus Pressspan. Ohne es zu ahnen, begründete er in Leipzig einen neuen Industriezweig: die massenhafte Musikautomaten-Produktion mit leicht auswechselbaren Lochplatten und Notenrollen.

Inhaltsverzeichnis
 
Vorwort der Herausgeberin
Grußwort von Achim Quaas (Urenkel von Paul Ehrlich)
Grußwort von Karin Gauselmann (Urenkelin von Paul Ehrlich)

I. Paul Ehrlich: Seine Erfindungen und Fabriken
Birgit Heise: Die Fabrik Leipziger Musikwerke vorm. Paul Ehrlich & Co. AG
Ralf Smolne, Birgit Heise: Paul Ehrlich als rastloser Erfinder: Über 100 Patente und Gebrauchsmuster in 25 Jahren

II. Leipzig als Zentrum der Musikautomatenindustrie: Standortvorteile um 1900
Jan Großbach: Warum gerade Leipzig? Standortvorteil Musikalienhandel und Instrumentenbau
Stefan Keym: Klassischer Kanon vs. populäres Repertoire? Zum Verhältnis von Musikverlagen und Musikautomatenbau in Leipzig
Stefan W. Krieg: Warum gerade Gohlis? Ein Dorf wird zum Industriestandort

III. Die Leipziger Musikwerke-Industrie als kulturhistorisches Phänomen ihrer Zeit
Peter Donhauser: Musikmaschinen und der Wandel im Musikkonsum
Uwe Gernert: Mechanische Akkordeoninstrumente – Von der Stiftwalze über die Lochplatte zur Kartonrolle: Vorteile und Grenzen der „neuen Medien“ am Beispiel der Handharmonika

IV. Das Ariston mit perforierter Platte als erstes klingendes Massenmedium
Matthias Schiemann: Paul Ehrlich vor Gericht: Klagen um das Ariston
René Spinnler: Das Erfolgsprodukt Ariston: Modelle, Produktionsnummern, Datierung
Richard Ernst Englert: Anmerkungen zu Ariston-Noten mit 24 Tonstufen

V. Lochplatten in der Gegenwart
Mats Krouthén: Über neue Möglichkeiten der Digitalisierung und der Ausstellung Leipziger Notenscheiben
Ralf Smolne: Aus den Anfängen der Kammzungen-Spielwerke

VI. Paul Ehrlich, seine Persönlichkeit, seine Familie
Sascha Wömpener, Achim Quaas: Friedrich Ernst Paul Ehrlich und seine Familie – ganz privat
 

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