Leipzig als Zentrum des Musikautomatenbaus


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Leipzig als Zentrum des Musikautomatenbaus

Artikel-Nr.: KAMP-19

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von 1880 bis 1930

Autorin: Birgit Heise

432 Seiten, zahlreiche Abb., 24 x 17 cm, geb. 

Die Bedeutung Leipzigs als Hochburg der Fertigung selbstspielender Musikinstrumente ist heute nahezu in Vergessenheit geraten. Doch in vielen Sammlungen und privaten Haushalten klingen sie immer noch: die Polyphone, Symphonions und Ariston-Spieldosen, die selbstspielenden Klaviere, Zithern und Orchestrions. Unternehmen jeglicher Größe von der kleinen Hinterhofwerkstatt bis zur Fabrik mit mehreren tausend Arbeitern fertigten seit dem späten 19. Jahrhundert ein breites Spektrum von Instrumenten, Zubehörteilen und nicht zuletzt den Toninformationsträgern. Für den heutigen Musikhörer mag verblüffend sein, dass die ersten Plattensammlungen aus dieser Zeit datieren – sie umfassten Leipziger Lochplatten aus Pappe!
Das vorliegende Buch bietet erstmals einen vollständigen Überblick über diese nur 50 Jahre dauernde, intensive Phase der Musikgeschichte. Der Interessent findet neben sämtlichen Firmen mit Standorten und Jahreszahlen auch Angaben zu allen Instrumenten-Modellen, Patenten und relevanten Personen. Reich bebildert, kann die Monographie als Standard- und Nachschlagewerk zum Leipziger Musikautomatenbau dienen.

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