Glashüttengwerkschaft zu Neustadt 1698 bis 1866

Artikel-Nr.: GH-1

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Autor Wolfgang Otto, Festeinband A 4, 75 Seiten

INHALT:

Vorwort
1.    Das Herzogtum Sachsen-Hildburghausen zur Zeit der Gründung des Dorfes Neustadt
2.    Die Erteilung der Konzession zum Bau einer Tafelglashütte
3.    Der Glasofen und der Aschofen
4.    Der zwölfstühlige Hefenofen in der Neustädter Glashütte
5.    Die Materialien zur Glasherstellung, Verkehrsanbindung und Erzeugnisse
6.    Objekte die zeitnah mit der Glashütte entstanden sind und zur Dorfbildung beitrugen
6.1.    Schule Entwicklung bis 1735 Standort siehe Anhang 2
6.2.    Johann Caspar Kühnert wird Bürger von Neustadt, erwirbt Anteile an der Gewerkschaft und errichtet die Schneidemühle im Seuckelbach und nach ihm wird eine Straße benannt (siehe Anhang 2)
6.3.    Das Wirtshaus auf der Neustadt (SM) Standort siehe Anhang 2
6.4.    Huth und Trift
6.5.    Die Kirche, Darstellung bis 1795 Standort siehe Anhang 2
6.6.    Mahlmühle

7.    Aufnahme des Hüttenbetriebes
8.    Die ersten Schritte, Hüttenalltag, Standorte der Hütten
9.    Bau und Inbetriebnahme der Winterhütte

10.    Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage-Einführung einer Gewerkeordnung
11.    Die letzte Hitze und der Rückkauf der Konzession durch die fürstliche Regierung Anhang 1 Siedlungszug der Glashütten
Anhang 2 Plan und Karte von Neustadt zur Zeit der Glashüttengründung
Anhang 3 Die Glasmeister und Besitzer von Hüttenanteilen
Anhang 4 Währung
Anhang 5 Begriffe
Anhang 6 Coburger und Eisfelder Maße
Anhang 7 Vogelherde und Vogelstellerei
Anhang 8 Kalkulation zu Apothekenflaschen
Anhang 9 Quellennachweis

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