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Komm mir nicht mit Rechtsstaat

Artikel-Nr.: DN-BERLIN-2

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Friedrich Wolff und Egon Krenz im Gespräch

208 Seiten, 12,5 x 21 cm, mit s/w-Abb., Pb.

Der Rechtsanwalt Friedrich Wolff, anerkannter und berühmter Strafverteidiger, kennt die einstige und heutige Rechtsprechung, erlebte deren Vorzüge und Tücken, ihre Grenzen und ihre Möglichkeiten. Ihm macht auf diesem Felde keiner etwas vor. Auch nicht Egon Krenz, der in den achtziger Jahren politische Verantwortung trug. Die mitunter kontroverse, sehr lebendige Diskussion zwischen dem Juristen und dem Politiker kreist natürlich auch um die Frage: Was ist ein Rechts-, was ein Unrechtsstaat? Beide haben dazu dezidierte Ansichten, bringen ihre unterschiedlichen Erfahrungen ins Spiel und – sorgen für Klarheit nicht nur im Umgang mit Begriffen.

Inhalt

Vorbemerkung

Kapitel 1
Ist Justiz politisch oder neutral?
Kapitel 2  
Rechtsstaat oder Gerichtsstaat?
Kapitel 3
Wie sauber sind die Westen im Westen?
Kapitel 4
Im Osten was Neues?
Kapitel 5
Können Gerichte Geschichte aufarbeiten?
Kapitel 6
Schauen wir nur nach hinten?
Anlagen
Schlusswort von Wolffs Mandant Erich Honecker  am 3. Dezember 1992 im Berliner Kriminalgericht
Schriftliche Wortmeldung von Egon Krenz vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg, 8. November 2000
Am 8. Juni 2001, nach der Niederlage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg, schreibt Krenz an die Gesellschaft für rechtliche und humanitäre Hilfe e. V. (GRH)
Personenregister

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